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Roverlogie |

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Tipps für Leiter |
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Rover gehören heutzutage leider zu einer aussterbenden Art! Dabei bilden sie in einem Stamm eine wichtige Säule und unterstützen die meist überforderte Leiterrunde wo sie können. Auf dieser Seite möchten wir Leitern 10 Tipps geben wie sie sich am besten verhalten, damit sich ihre sensiblen und schüchternen Rover in einen Lager, ein bisschen wohler fühlen. |
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1. Ein Rover fühlt sich am Lagerfeuer am wohlsten! Lasst aber nie einen Rover das Feuer selber machen, er könnte sich sein einzigartiges Fell zerstören. Bitte denkt bei der Größe des Feuers daran, das die Rover keine Lust haben immer wieder aufzustehen und Holz zu holen. Deshalb sollte das Feuer schön groß sein. Hier gilt der Regel: „Kommt das Holz nicht zum Feuer, kommt das Feuer halt zum Wald." 2. Die Rover unterhalten sich nachts, wenn der Rest schon in den Schlafsäcken liegt, deshalb immer so laut, damit es jeder mitkriegt und jederzeit die Möglichkeit hat aufzustehen und seine Meinung in die Diskussion einbringen kann. Deshalb verhaltet euch bitte genauso Rücksichtsvoll und seid beim frühstücken bitte leise, damit die Rover weiter schlafen können. 3. Um der sensiblen Psyche eines Rover nicht zu schaden vermeidet bitte folgende Sätze, wenn ihr mit einem Rover redet: „Könnest du mir mal kurz helfen?", „Wir machen morgen eine Wanderung.", „Könnest du dich mal kurz um meine Wölflinge kümmern?", „Wegen dem Tagesausflug stehen wir morgen eine Stunde eher auf." und „Das Bier ist alle!" 4. Die Rover sind beim Essen nicht wählerisch und stellen sich meist als letzte an, damit die unteren Stufen erst mal was kriegen. Doch bedenkt das die Rover zu Hause meist von einer Elite-Köchin (Mama) versorgt werden! Deshalb sollte das Fleisch immer geschnitten sein, denn das einzige Messer das ein Rover kennt ist sein Schweizertaschenmesser. 5. Bei der Morgenrunden sollte der Lagerleiter die Rover so antreten lassen, dass sie in die aufgehenden Sonne schauen müssen. Dadurch denken die restlichen Lagerteilnehmer, dass die Rover ihre Augen wegen der Sonne so zukneifen und nicht weil sie gerade erst aus der Juchte kommen, statt aus ihren Schlafsäcken. 6. Leider nehmen fast alle Lagerteilnehmer während eines Sommerlager zu. Um wenigsten die Roverrunde fit zuhalten, sollten das Roverzelt mindestens 2 km vom Roverinnenzelt entfernt stehen. So kann zwar immer noch nicht verhindert werden, dass die Jungs nachts die Mädels besuchen, doch kommt so wenigstens der angefutterte Speck wieder runter. Bei extremen Fressorgien sollte der Weg durch sportliche Hindernisse (z.B. Kletterwand) erschwert werden. 7. Der beste Weg um die männlichen Rover für eine dreckige oder monotone Aufgaben zu gewinnen, ist es eine hübsche Jungleiterin, zur Auftragserteilung, auszuwählen. Diese sollte nun mit einem schüchternen Lächeln an die Rover herantreten und dann während des Redens die Hand auf die Schulter des „Leitrover" legen. Dieser Trick funktioniert auch bei deinen Mitleitern. Sollte es diese hübsche Jungleiterin nur in deinen Träumen geben, besteche die Rover mit Alkohol. 8. Bitte sagt euren Rovern mindesten 5 Tage vor einem Lagerdurchgang bescheid. Die Rover stehen bei einem solchen Durchgang vor einem Problem, wie z.B. die Ägypter beim Bau der Pyramiden. Am besten vergesst ihr aber die Idee eines Lagerdurchgangs. 9. Die Duschen in einem Lager sind meistens bescheiden! Meistens hat man nicht die Möglichkeit warm zu duschen, dies ist aber für einen Rover sehr wichtig, weil sich dort die vielen CH Verbindungen (auf gut deutsch, Alkohol) in seinem Köper am besten abbauen. Deshalb sollten die Leiter stets für warmes Wasser sorgen. Wichtig: Auch mit einem Feuerzeug kriegt man 300 L Wasser warm! 10. Das beste für eure Roverrunde, in einem Sommerlager, könnt ihr selber tun: Druckt niemals diese Tipps aus und legt sie eueren Leitern als Bedingung vor. Denn ein Leiter kann ein Sadist sein. |
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Diese Tipps sind natürlich nur Spaß! Wer sich trotzdem drüber aufregt, für den gilt: |